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b0615643439c832ca64ca3abc0976163.jpgGestern hieß es mal wieder eine etwas flottere Trainingseinheit zu absolvieren, also einen Tempodauerlauf. Da wir bekennende Urban Runner sind, d. h. bewußt die Stadt zu unserem Laufrevier machen, gibt es besondere Umstände, die man bei einem Tempodauerlauf durchläuft. Um zwei solcher Situationen soll es in diesem Artikel gehen. [B]

 

 

 

 

Grüne AmpelGrüne Ampeln jagen

Ein Tempodauerlauf an sich kann schon recht fordernd sein. Man kann das ganze aber noch ein wenig verfeinern bzw. verschärfen, indem man versucht, eine gerade auf grün gesprungene Fußgänger-Ampel noch zu erreichen. Hier vermischt sich dann der Tempodauerlauf mit Sprintintervallen bzw. Steigerungsläufen. Natürlich sollte man abschätzen, ob die Ampel noch zu erreichen ist oder nicht. Grundsätzlich kann man das auch in einen normalen Dauerlauf einbauen.

 

Im Vordergrund steht aber in jedem Fall die Sicherheit des Läufers: bitte nicht in gefährliche Situationen bringen! Lieber den Sprint abbrechen und an der nächsten Ampel noch mal versuchen!

 

Hat man die Ampel dann tatsächlich noch überquert und man sieht im Augenwinkel noch, dass sie genau in diesem Moment auf ROT springt, gibt das einen kleinen Adrenalinschub. Ansonsten soll es einfach nur Spaß machen und man arbeitet fast spielerisch an seiner Tempohärte. Solche Situationen sind vergleichbar mit einer kurzen Temposteigerung, die man einlegt um ein paar Läufer zu überholen.

 

Rote Ampel - Warten!Und wenn die Ampel doch rot ist?

Bei einem Tempodauerlauf kommt es darauf an, das relativ hohe Tempo über eine lange Zeit zu halten. Gerade in der Stadt kommt einem da schon mal eine rote Ampel dazwischen. Das ist nicht so toll, wenn man sich gerade in sein Tempo eingefunden hat. Grundsätzlich vermeiden wir es, an rote Ampeln einfach weiter zu laufen. Das ist nicht sehr vorbildlich und lässt sich sehr elegant umgehen.

 

Wenn ich erkenne, dass die Ampel gerade erst auf ROT umgesprungen ist, dann habe ich an den meisten Ampeln in meinem Laufrevier 40-60 Sekunden Pause oder aber Zeit ein paar Meter in die Straße hinein zu laufen um diese dann dort zu überqueren. Damit kann man sich weiter auf sein Tempo konzentrieren und steht nicht genervt an der Ampel. Ich habe gelesen, dass das einige andere Läufer auch so machen.

 

Just kidding

Und immer schön dran denken: Was ist der Unterschied zwischen einem Jogger und einem Läufer (Runner)?

 

 

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