Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
 

CrossFit Box DortmundMit den Erfahrungen des ersten Trainings bin ich bei ziemlich kaltem Wetter in die CrossFit Box Dortmund gefahren, die von Markus Schiffmann betrieben wird. Diesmal wollte ich nicht zu spät sein und hab etwas mehr Zeit für die Anfahrt eingeplant. Hat dann auch gut geklappt und ich hatte genug Zeit einen ersten Eindruck der Box zu gewinnen. [B]

 

 

 

Markus hat mich freundlich begrüßt und nach einem kurzen Gespräch ging es zur Umkleide. Diese ist etwas spartanisch, reicht aber vollkommen aus.

 

Die Box selbst erinnert mich am stärksten an das, was ich in den unzähligen Videos im Internet gesehen habe. Die Halle selbst ist sicher 5 Meter hoch und bietet eine Menge Platz für die diversen Geräte und Gewichte. Besonders cool finde ich das riesige Grafitti an der Hallenwand. Die Halle lässt sich mit einem Tor über die komplette breite öffnen, was im Sommer sicher sehr angenehm ist und der Box einen besonderen Flair verleiht.

 

Markus lässt uns zu Beginn einige Minuten Seilspringen, was den Einen oder Anderen vor eine große Herausforderung stellt. Ich habe zwar nicht genug Übung für den DoubleSwing, aber in der Zeit muss ich nur selten unterbrechen.

 

b5b8e10780572d9773ce8e11293d96e0.jpg 5a8a4d162259f34c2bc75e41bd2e06fe.jpg
ff153787c7d54d148f7552090e4ae296.jpg c054c210d302bb95b3003e6e46531d33.jpg
ae4b926dccc46a5a562b03a50bc837fc.jpg 948c563097c9be979b846d952d1fc4d3.jpg
7ce2599781cb058fd346497dd2f54cf4.jpg

 

Nach diesem allgemeinen Aufwärmen geht es dann an den Technik-Teil. Hier nimmt sich Markus die notwendige Zeit, die Übungen so zu erklären, dass jeder Teilnehmer diese vernünftig durchführen kann. Da das WOD aus technischer Sicht nicht so viele anspruchsvolle Übungen beinhaltet, werden im Technik-Teil auch andere Übungen besprochen. Dazu zählt unter Anderem die Kniebeuge, die man nicht unterschätzen sollte, auch ohne zusätzlichem Gewicht.

Als Vorbereitung auf das WOD sprechen wir jede Übung durch und probieren diese auch aus. Jeder kann so vorab einen Eindruck gewinnen, was auf ihn zukommt.

 

Das WOD im Detail:

 

WOD

 

AMRAP on time (12 Minuten)

(AMRAP : As Many Rounds As Possible)

- 10 Klimmzüge
- 10 Dips
- 10 Kettlebell Swings (russisch, 24kg/16kg)

 

Die Gewichte beziehen sich immer auf Herren/Damen.

 

Diese Art von WOD ist echt witzig! Man kann erst zur nächsten Station, wenn man die Vorherige beendet hat. Also nicht in 60sec. so viele Wiederholung wie möglich, sondern zehn Klimmzüge fertig machen und erst dann weiter. Insgesamt hat man zwölf Minuten Zeit. Auch wenn ich bei den Klimmzügen ein Gummiband zur Unterstützung benutze, dauert die dritte Runde schon deutlich länger, als die Erste. Markus gibt während der einzelnen Übungen Tipps zur korrekten Ausführung und feuert uns an. Auch wenn wir eine Anfängergruppe sind, gibt jeder das, was geht. Der Trizeps brennt mittlerweile bei den Dips und wieder lache ich über mich selbst, als mir einfach die Kraft ausgeht. Ich beginne zwar noch die sechste Runde, an ein Beenden ist aber nicht zu denken. Hierzu fehlen Kraft und Zeit.

 

Nach dem WOD klatschen sich alle Teilnehmer ab und jeder sieht geschafft aber auch irgendwie zufrieden aus. Jeder hat sein Bestes gegeben. In der Zeit, wo wir die Kettlebells wegräumen, können wir den Puls normalisieren denn Markus schlägt uns noch ein Tabata-Intervall vor. Ich bin mir nicht sicher, ob jeder Teilnehmer genau weiß, was das bedeutet, aber wir stimmen zu. Hier ist der Plan: 8 mal 20sec SitUps gefolgt von 10sec Pause. Hört sich erst mal machbar an. Man darf aber das WOD nicht vergessen, das wir schon absolviert haben. Jeder schnappt sich eine Yoga-Matte und Markus stellt die Stoppuhr ein. Die Anzahl der SitUps nimmt von Runde zu Runde ab. Ich weiß gar nicht mehr genau, wie viele es am Ende noch waren. Zumindest muss ich mich am Schluss zuerst auf die Seite rollen, um aufstehen zu können.

 

Es war wieder absolut anstrengend und total klasse. Wir räumen die Matten weg und schleichen uns in die Umkleiden.

Ich nutze noch die Gelegenheit Markus für das Probe-Training zu danken und rede mit ihm noch über die Box und das Training im Allgemeinen. Mir ist aufgefallen, dass es rund um die Halle gute Möglichkeiten gibt Ausdauer in Form von Laufen zu trainieren. Markus sagt, dass man hier sehr gut Sprintintervalle, 800m-Läufe und auch längere Strecken laufen kann. Die Lage der Halle ist also ideal um das hochintensive Krafttraining mit Ausdauereinheiten zu kombinieren.

 

Zum Abschluß mache ich noch ein paar Photos und kann nicht widerstehen, mich mit dem Mega-Reifen photografieren zu lassen. Dieser wird tatsächlich im Training benutzt, munkelt man.

 

Wieder dauert es einen Tag, bis der Muskelkater gereift ist. Allerdings ist es diesmal schon nicht mehr ganz so schlimm. Gott sei Dank!

 

Das zweite Probetraining ist also absolviert und hat Spaß gemacht.

 



Die Crossfit Box Dortmund findet man hier:

 

Crossfit Box Dortmund

Am Spörkel 36 - 42
44227 Dortmund

 

Tel.: 0174 - 2164454

 

Ansprechpartner: Markus Schiffmann

 

www.crossfitdortmund.com

 

 

 
 
Kurzlink zu diesem Artikel: http://lauflinx.de/dKq
Hier kannst Du den Beitrag ganz einfach teilen!

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren